SIEGERTYPEN! 5 ÜBUNGEN FÜR MEHR SELBSTVERTRAUEN IM SPORT!

Viele praktizieren es nicht bewusst, sondern vielmehr intuitiv und vor allem Sportler scheinen eine besonders große Portion davon mit auf den Weg bekommen zu haben: Selbstvertrauen! Es äußert sich durch das sichere Gefühl, einer bevorstehenden Aufgabe gewachsen zu sein und diese Sicherheit auf den Glauben an die eigene Fähigkeit zurückzuführen.

Dadurch gelingt es vielen sogar die größten Rückschläge wegzustecken. Aber Vorsicht: Mit Arroganz hat dies wenig zu tun. Es ist vielmehr ein Persönlichkeitsmerkmal, das in verschiedenen Lebensbereichen Selbstvertrauen ausstrahlt. Sei es im Job, im Privatleben oder eben im Sport. Verfügt man darüber, dann hat man ein großes sogenanntes “dispositionales” Selbstvertrauen.

Zeigt es sich allerdings in bestimmten Situationen oder Umständen, dann spricht man vom “situativen” Selbstvertrauen. Wie du für mehr Selbstvertrauen in deinem Sport sorgst, verraten wir dir nun anhand von fünf Übungen.

SNUS, das Aufputschmittel der Sportstars – die wissenschaftlichen Fakten

In weit über 40 Sportarten wird der Oraltabak Snus inzwischen konsumiert, auch im Fußball.
Wie Psyonfield bereits berichtete, handelt es sich bei Snus um einen rauchfreien Tabak, dessen Nikotin über die Mundschleimhaut in den Körper gelangt. In der Regel wird der Oraltabak in Form von kleinen Beutelchen in Dosen angeboten. Der Verkauf ist in Österreich illegal, der Konsum dagegen nicht. Sportler beschaffen sich die Trenddroge per Mausklick – vorwiegend aus skandinavischen Ländern, wie Schweden, wo Snus legal beschafft werden kann.

Harvard-Studie: Das sind die 5 effektivsten Sportarten!

Während viele davon ausgehen, dass sich Langstreckenläufe besonders gut dafür eignen in Topform zu kommen, schwört nun eine Professorin in ihrem „Harvard Medical School Report“ auf fünf andere Sportarten. die nicht nur die Ausdauer optimieren, und Muskeln aufbauen, sondern auch die Gelenke schonen, das Bindegewebe straffen, und zudem auch noch das Herz und die Knochen stärken sollen.

Die 5 Denkweisen der Gewinner

Einem Spieler ständig nur vorzuschreiben, was er zu tun hat, ist kontraproduktiv. Auf diese Art und Weise lernt er nämlich nichts dazu. Kommunikation ist hier die treibende Kraft. Selbstverständlich sind Kommandos seitens des Trainers hin und wieder unausweichlich, dennoch muss der Spieler auch involviert werden und dafür sind Kommunikations-Kompetenzen erforderlich. Das gelingt am besten, indem man dem Spieler Fragen stellt oder ihm visuell etwas aufzeigt.

Trainer

4 Fehler, die du als Trainer vermeiden solltest

Einem Spieler ständig nur vorzuschreiben, was er zu tun hat, ist kontraproduktiv. Auf diese Art und Weise lernt er nämlich nichts dazu. Kommunikation ist hier die treibende Kraft. Selbstverständlich sind Kommandos seitens des Trainers hin und wieder unausweichlich, dennoch muss der Spieler auch involviert werden und dafür sind Kommunikations-Kompetenzen erforderlich. Das gelingt am besten, indem man dem Spieler Fragen stellt oder ihm visuell etwas aufzeigt.