SIEGERTYPEN! 5 ÜBUNGEN FÜR MEHR SELBSTVERTRAUEN IM SPORT!

Viele praktizieren es nicht bewusst, sondern vielmehr intuitiv und vor allem Sportler scheinen eine besonders große Portion davon mit auf den Weg bekommen zu haben: Selbstvertrauen! Es äußert sich durch das sichere Gefühl, einer bevorstehenden Aufgabe gewachsen zu sein und diese Sicherheit auf den Glauben an die eigene Fähigkeit zurückzuführen.

Dadurch gelingt es vielen sogar die größten Rückschläge wegzustecken. Aber Vorsicht: Mit Arroganz hat dies wenig zu tun. Es ist vielmehr ein Persönlichkeitsmerkmal, das in verschiedenen Lebensbereichen Selbstvertrauen ausstrahlt. Sei es im Job, im Privatleben oder eben im Sport. Verfügt man darüber, dann hat man ein großes sogenanntes “dispositionales” Selbstvertrauen.

Zeigt es sich allerdings in bestimmten Situationen oder Umständen, dann spricht man vom “situativen” Selbstvertrauen. Wie du für mehr Selbstvertrauen in deinem Sport sorgst, verraten wir dir nun anhand von fünf Übungen.

Harvard-Studie: Das sind die 5 effektivsten Sportarten!

Während viele davon ausgehen, dass sich Langstreckenläufe besonders gut dafür eignen in Topform zu kommen, schwört nun eine Professorin in ihrem „Harvard Medical School Report“ auf fünf andere Sportarten. die nicht nur die Ausdauer optimieren, und Muskeln aufbauen, sondern auch die Gelenke schonen, das Bindegewebe straffen, und zudem auch noch das Herz und die Knochen stärken sollen.

Die 5 Denkweisen der Gewinner

Einem Spieler ständig nur vorzuschreiben, was er zu tun hat, ist kontraproduktiv. Auf diese Art und Weise lernt er nämlich nichts dazu. Kommunikation ist hier die treibende Kraft. Selbstverständlich sind Kommandos seitens des Trainers hin und wieder unausweichlich, dennoch muss der Spieler auch involviert werden und dafür sind Kommunikations-Kompetenzen erforderlich. Das gelingt am besten, indem man dem Spieler Fragen stellt oder ihm visuell etwas aufzeigt.

Trainer

4 Fehler, die du als Trainer vermeiden solltest

Einem Spieler ständig nur vorzuschreiben, was er zu tun hat, ist kontraproduktiv. Auf diese Art und Weise lernt er nämlich nichts dazu. Kommunikation ist hier die treibende Kraft. Selbstverständlich sind Kommandos seitens des Trainers hin und wieder unausweichlich, dennoch muss der Spieler auch involviert werden und dafür sind Kommunikations-Kompetenzen erforderlich. Das gelingt am besten, indem man dem Spieler Fragen stellt oder ihm visuell etwas aufzeigt.

Konzentration

Unkonzentriert, verträumt, zu langsam? – Mit diesen Methoden steigerst du deine Konzentration

Trotz der Tatsache, dass Konzentration eine essentielle Rolle im Alltag eines Sportlers spielt, wenn es darum geht, Bestleistungen zu erbringen, wird sie häufig für selbstverständlich gehalten. Nicht selten ist aber ein Mangel an Konzentration fürs Versagen verantwortlich. Die Aufmerksamkeit eines Sportlers muss dosiert werden. Setzt er nämlich diese unwillkürlich ein, ist seine Energie recht schnell am Ende angelangt. Die Kunst liegt darin, seine Aufmerksamkeit zu einem bestimmten Zeitpunkt bewusst auf eine bestimmte Situation zu richten und gleichzeitig aber zu wissen, wann es Zeit wird auch wieder damit aufzuhören.

Konzentration ist somit die Fähigkeit, in einer gegebenen Situation eine bewusste mentale Anstrengung auszuüben, was auch bedeutet, über diese Situation hinaus keine weitere Konzentration mehr zuzulassen. Daher muss beispielsweise ein Fußballspieler seinen Fokus für die Zeit vor und während des Kicks halten, aber nicht danach. Das ist ausgesprochen wichtig, wenn man Ermüdungserscheinungen vermeiden möchte. Athleten müssen in der Lage sein, ihren Fokus auf etwas zu richten, wenn es benötigt wird, und auszuschalten, wenn dies nicht mehr der Fall ist